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Hast du einen Raum, pflanze einen Baum


Am 7. April 2018 wurden beim Pfarrhaus gleich zwei junge Bäume gepflanzt.
Der Kirchgemeinderat beschloss, dem Pfarrehepaar Jasmin und Tobias Zehnder je einen Baum eigener Wahl zu schenken. Jasmin entschloss sich für einen Zierbaum, einen japanischen Aprikosenbaum und Tobias wählte einen Apfelbaum der Sorte 'Rubinola'.

Was wäre die Welt ohne Bäume? Wie kahl und unfreundlich wäre unsere Landschaft, unsere Gärten und Parks ohne die Vielfalt von Bäumen und Sträuchern?

Damit ein Baum gedeiht, benötigt er ein starkes, gesundes Wurzelwerk, das sich in gutem Boden festigen kann. Der Stamm darf nicht verletzt werden und trotzt jeglichem Wind und Wetter. Er transportiert die Nährstoffe zu den Ästen, den Blättern, den Früchten und zu der Krone. Diese hat ihren Blick dem Himmel zugewandt.
Ein junger Baum braucht eine angemessene 'Erziehung'. Er muss geformt werden, damit starke Leitäste entstehen, die ihre Fühler in die Nachbarschaft ausstrecken, dem Baum seine Form geben und später die Früchte tragen. Ein Baum will beachtet und bestaunt werden. Er muss sich an seinem Standort und mit seinen Eigenheiten wohl fühlen.

Liebe Jasmin, lieber Tobias, in diesem Sinne wünschen wir euch Standhaftigkeit, alles Gute und Wohlergehen in eurem Amt!

Beat Buri, Kirchgemeinderat



Gedanken zum Monatsspruch, Juni 2018



Impressionen aus dem Konflager 2018

Vom 29. April bis zum 2. Mai 2018 war die diesjährige Konfklasse zur Vorbereitung ihrer Konfirmation vom 10. Mai im Lager auf dem Hasliberg. Die Jugendlichen haben sich für das Thema 'Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!' entschieden. Wie gehe ich mit Mitsserfolgen um? Was hilft mir, wenn ich am Boden bin? Wer gibt mir Kraft? Neben dem Konfirmations-Thema gab es aber auch Zeit für Spass und Spiele.

Pfr. Tobias Zehnder

 

 

 





Abenteuertage 2018

 

 Weitere Informationen finden Sie hier!



Abwesenheiten und Vertretungen, Juni-Juli 2018

Pfarramt

von Montag, 25. Juni bis
Dienstag, 10. Juli übernimmt Pfr. Stephan Bieri, Biembach, die Stellvertretung.
Sie erreichen ihn telefonisch unter: 034 461 03 53.



Reise der Silbergruppe


Reise Landhaus Ettenbühl in Bad Bellingen-Hertingen


Unsere Reise findet statt: Donnerstag, 28. Juni 2018

Das nahe der Schweizer Grenze gelegene Ettenbühl ist nicht nur ein Rosengarten, sondern ein 5 Hektar grosser Landschaftspark mit vielen verschiedenen Blumen, seltenen Bäumen, Gehölzen und Sträuchern.
Auf Ettenbühl erwartet uns aber nicht nur englische Gartenkultur, sondern auch ein gemütliches Restaurant. Gemeinsam werden wir ein feines Mittagessen geniessen und anschliessend die Schönheit der Natur erkunden.

Preis pro Person: Fr. 45.-

Aus der Silbergruppenkasse werden die Mittagessen sowie die Trinkgelder für die Chauffeure bezahlt. Alle anderen Auslagen übernimmt jeder selber

Abfahrzeiten Car 1:

9.30 Uhr Hettiswil Hängelen
9.35 Uhr Hettiswil Grauenstein
9.40 Uhr Hettiswil Lindenzytli
9.45 Uhr Hettiswil Kreuz
9.50 Uhr Krauchthal Buch
10.00 Uhr Gemeindehaus

Abfahrzeiten Car 2:
9.30 Uhr Krauchthal Hub Schulhaus
9.40 Uhr Krauchthal Hub Spritzenhaus
9.45 Uhr Krauchthal Rüedismatt
10.00 Uhr Gemeindehaus

Anmeldung schriftlich bis spätestens Montag, 11. Juni 2918 an:
Frieda Niederhauser, Ischlag 4, 3326 Krauchthal

mit folgenden Angaben: Anzahl Personen, Name, Einsteigeort und Telefonnummer


 



 

 

 

 

 









Angebot: Der eigenen Geschichte auf der Spur

Es gibt im Leben immer wieder Punkte, an denen man spürt: Es ist Zeit, zurückzuschauen auf die eigene Lebensgeschichte. Wo komme ich her? Was war mir wichtig? Was hat mich geprägt? Was will ich weitergeben? Diese Fragen können bereits in jungen Jahren, aber auch später, im hohen Alter aufkommen. Die Aufarbeitung der Vergangenheit kann heilsam sein. Sie kann uns befreien für den Weg in die Zukunft.
Dabei tut es manchmal gut, die eigene Geschichte in einem vertraulichen Rahmen Revue passieren zu lassen. Gerne nehme ich mir dafür Zeit. Gemeinsam tauchen wir in Ihre Lebensgeschichte ein. Aufgrund unseres Gesprächs schreibe ich anschliessend einen Lebenslauf. Wie dieser verwendet wird, entscheiden Sie.

Das Angebot ist für Mitglieder der reformierten Kirche Krauchthal kostenlos. Bei Interesse rufen Sie mich an unter 034 411 14 16. Oder schreiben Sie mir: tobias.zehnder(at)kirche-krauchthal.ch. Ich bin gespannt auf Ihre Lebensgeschichte!

Pfr. Tobias Zehnder



Das gute Zitat

'Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche'.

 

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)











Gedanken zum Monatsspruch, Mai 2018



Wussten Sie, dass...

Rosa Gutknecht

... dass es Pfarrerinnen in der Schweiz erst seit 100 Jahren gibt?

Es war der 27. Oktober 1918, als in der Kirche St. Peter in Zürich die beiden Frauen Rosa Gutknecht und Elise Pfister als erste Frauen hierzulande zu Pfarrerinnen ordiniert wurden. Obwohl die beiden damit ihren männlichen Kollegen gleichgestellt waren, erhielten sie lediglich eine Anstellung als Pfarrhelferinnen - selbstverständlich zu einem geringeren Entgelt. Erst 1931 wurde in Furna im Prättigau einer Frau ein volles Pfarramt übertragen. Das Bergdorf war mit der Anstellung der 25-jährigen Greti Caprez-Roffler europaweit Vorreiterin. Die Gemeinde löste damit aber auch einen regelrechten Sturm der Entrüstung aus. Bis zur vollständigen Anerkennung sollte es noch weitere 25 Jahre dauern. Dann gestand Basel-Stadt als erster Kanton auch Frauen das volle Pfarramt zu.

 

Pfr. Tobias Zehnder





Pfarrkolumne im Mai 2018

Ein grosses Merci!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vermutlich haben auch Sie vor gar nicht allzu langer Zeit die Steuererklärung eingereicht. Alle Jahre wieder erreicht uns zu Jahresanfang dieser etwas ungeliebte Brief vom Staat. Dieser Brief, der zunächst eine ganze Menge Arbeit mit sich bringt und danach unsere Ersparnisse empfindlich schmälert.

Steuern gibt es  schon seit Menschengedenken. So ist etwa bereits im Buch Levitikus die Rede davon, dass 'jeder Zehnte des Landes' Gott gehöre. Natürlich meldeten auch weltliche Monarchen früh Interesse am Verdienst ihres Volkes an. Während wir heute die Steuererklärung aber bequem über das Internet abwickeln können, bekamen unsere Vorfahren noch echten Besuch. Kirche und Staat beauftragen häufig Männer, um die zehnprozentige Steuer direkt vor Ort einzutreiben. Passend zu ihrem Handwerk wurden diese unbeliebten Männer etwa 'Zehentner' genannt.

Ein modernes Staatssystem machte die Steuereintreiber irgendeinmal überflüssig. Der Name blieb haften. So wie das Wasser Gestein abschleift, schliffen die Jahre jedoch auch den Namen ab. Aus 'Zehentner' wurde beispielsweise Zehnder. Es ist also gut möglich, dass unsere Vorfahren irgendeinmal Steuern eingetrieben haben. Wer weiss, vielleicht auch bei Ihren Vorfahren.

Auch wir sind Günstlinge des Zehnten - Ihres Zehnten. Und dafür bedanken wir uns bei Ihnen. Mit Ihrer Kirchensteuer tragen Sie dazu bei, dass christliche Werte mehr sind als bloss Worte. Dank Ihnen ist es möglich, Menschen in schwierigen Situationen zu begleiten. Dank Ihnen werden Angebote wie Jugend- und Familienarbeit, Seelsorge, Taufen oder Trauerbegleitung erst möglich. Ein riesengrosses Dankeschön dafür, dass Sie uns und unserer Arbeit den Rücken stärken!

Ihr Pfarrteam

Jasmin & Tobias Zehnder

 

 



Läbigi Chiuche

Am 10. Mai um 10 Uhr ist es wieder soweit: Wir feiern in der Kirche Konfirmation. Die folgenden 13 jungen Frauen und Männer aus unserer Gemeinde schliessen damit an Auffahrt ihre KUW-Zeit ab und bestätigen ihre Zugehörigkeit zu unserer Kirche.

aus Krauchthal:

Baumann Marc Nicolas

Leibundgut Remo

Meyer Pascal Nils

Müller Florian

Richard Luca

Straumann Nathalie
Zbinden Axel

 

aus Hettiswil:

Iten Anna Paola

Küng Joel

Küng Michelle

Othenin-Girard Lukas

Schott Selina

Spack Robin

 

Wir sind stolz und freuen uns auf diesen besonderen Tag!

Pfarrteam & Kirchgemeinderat





Alter

Unterhaltungs-Nachmittag für Verwitwete und Alleinstehende

 

Donnerstag, 3. Mai 2018 um 14.00 Uhr im Restaurant Hirschen, Krauchthal

Ursula Häusler hat für uns Texte und Lieder im Gepäck



Abwesenheiten und Vertretungen, Mai 2018

Pfarramt

Vom 30. April - 3. Mai übernimmt Pfr. Stephan Bieri, Biembach die Stellvertretung.
Sie erreichen ihn telefonisch unter: 034 461 03 53.



Wussten Sie, dass...

...der Gründer des Christentums nicht Jesus hiess?

Mit Jesus Christus steht und fällt das Christentum. Alle Festtage in unserem Kirchenjahr gelten ihm. In der Adventszeit erwarten wir seine Ankunft, Heilig Abend feiern wir seine Geburt. Die Passionszeit erinnert an Christi Leiden und Ostern an seine Auferstehung. Aber gegründet hat das Christentum ein anderer. Denn Jesus war Jude und er machte - soweit wir wissen - nie Anstalten, das zu ändern. Erst der Apostel Paulus gab dem christlichen Glauben  seine kirchlichen Konturen und den Startschuss für eine globale Ausbreitung. Das Erfolgsrezept des Apostels lässt sich in seinen biblischen Briefen nachlesen. Anders als die anderen Apostel setzte er sich nämlich dafür ein, dass auch Nichtjuden der neuen Gemeinschaft angehören dürfen.

Pfr. Tobias Zehnder





Gedanken zum Monatsspruch, April 2018

NEU - Abholdienst

Möchten Sie unsere Gottesdienste besuchen aber sind nicht mobil? - Wir haben die Lösung für Sie!
Ab April 2018 bieten sich die Mitglieder des Kirchgemeinderates abwechselnd an, um Sie persönlich abzuholen und nach dem Gottesdienst wieder nach Hause zu fahren.

An wen können Sie sich wenden?
Sie nehmen den Anzeiger der Region Burgdorf und Umgebung in die Hand und schlagen die Seite 2 auf. Unter der Rubrik Krauchthal entnehmen Sie die Angaben zum nächsten Gottesdienst inklusive der Telefonnummer des Ratsmitglieds, welches den Abholdienst sicherstellt.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Ihr Kirchgemeinderat Krauchthal





Pfarrkolumne im April 2018

Christlicher Zweifel

Liebe Leserinnen und Leser, was halten Sie von der Auferstehung? Glauben Sie, dass Jesus am dritten Tag nach seiner Kreuzigung von den Toten auferstanden ist? Das ist eine heikle Frage, ich weiss. Denn dass Christus den Tod besiegt hat, ist für viele das Herzstück des christlichen Glaubens. Aber während ich erlebe, wie die Kinder in der KUW-Zeit dieses Wunder noch unbefangen in Frage stellen, werden wir Erwachsenen immer stiller. Gut möglich, dass sich da ernsthafte Zweifel anmelden. Wie soll das gehen, dass da einer vom Totenreich zurückkehrt? Wir möchten es vielleicht gerne glauben und doch sprechen alle irdischen Fakten dagegen. Da ist es klüger, sich in diplomatisches Schweigen zu hüllen.

 

Dabei ist der Zweifel neben dem Glauben etwas Urchristliches. Obwohl Jesus seinen Jüngern mehrmals sagt, dass sein Tod nicht das Ende ist, fliehen die Männer bei der Verhaftung ihres Anführers in alle Himmelsrichtungen. Als Petrus wie Jesus über das Wasser laufen will, ist sein Zweifel grösser als sein Glaube - er sinkt ein. Ein anderer Jünger mit Namen Thomas ist mit Abstand der grösste Zweifler. Selbst als er den auferstandenen Jesus sieht, muss er ihn anfassen, um überzeugt zu werden. In der Bibel begegne ich vor allem Menschen, die zweifeln. Kaum einer von ihnen ist über alle Zweifel erhaben. Und obwohl Jesus sich darüber immer wieder ärgert, hält er doch an den Zweiflern fest. Denn es sind sein Zweifler. Die geflohenen Jünger sammelt er alle wieder ein. Dem ertrinkenden Petrus eilt er sofort zu Hilfe. Und von dem ungläubigen Thomas lässt er sich bereitwillig anfassen. Zweifeln ist menschlich, Jesus wusste das.

Die Frage, ob wir nun an Auferstehung glauben oder nicht, muss uns deshalb nicht quälen. Wir dürfen in christlicher Freiheit darüber sprechen und auch unsere Zweifel anmelden. Denn ich glaube, am Ende geht es nicht darum, dass wir an den auferstandenen Christus glauben. Es geht vielmehr darum, dass er an uns glaubt - auch in Zeiten des Zweifels.

Pfr. Tobias Zehnder



Lust auf einen Besuch?

Derzeit bauen wir in unserer Kirchgemeinde einen Besucherdienst für Seniorinnen und Senioren auf. Viele engagierte Menschen konnten wir dafür bereits gewinnen. Sie alle warten nun gespannt darauf, die Senioren und Seniorinnen unserer Gemeinde kennen zu lernen. Hätten Sie Freude an einem oder regelmässigen Besuchen? Kennen Sie jemanden, für die dieses Angebot geeignet wäre?
Dann melden Sie sich unter 034 411 14 16. Oder schreiben Sie mir: tobias.zehnder(at)kirche-krauchthal.ch

Pfr. Tobias Zehnder



Freiwilliger Kostenbeitrag der 'reformiert'-LeserInnen

Liebe Leserin, lieber Leser

 

Haben Sie ihn entdeckt - den Einzahlungsschein?
Er steckt in der Mitte des 'reformiert. Retten Sie ihn und füllen Sie ihn bitte aus! So erhalten Sie weiterhin Interessantes aus der Kirchgemeinde Krauchthal und aller Welt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Die nachfolgende Aufstellung zeigt die Kosten für Druck und Versand der Kirchgemeinde Krauchthal. Der Kirchgemeinderat und das Pfarrteam danken Ihnen ganz herzlich, wenn Sie sich mit einem freiwilligen Betrag an diesen Kosten beteiligen.


201520162017
Total Kosten reformiert'10'414.2210'534.4510'215.05
Von den Lesern bezahlt2'285.001'825.002'080.-
Verbleiben zu Lasten Kirchgemeinde9'672.008'709.458'135.05
Deckungsgrad in % durch Einzahlungen21.9417.3220.36

 

 

 

 



Läbigi Chiuche

 

Der Heimat auf der Spur

Was ist Heimat? Ist es ein Ort, ein Gefühl oder vielleicht doch ein Mensch? Mit diesen Fragen setzten sich die 13 Jugendlichen der diesjährigen Konf-Zeit auseinander. Aber weil Heimat vor allem erlebt werden will, machten wir uns am ersten Samstag im Februar auf zu einem gemeinsamen Ausflug. Ziel war das Zeughaus in Lenzburg. Denn dort wurde noch bis Ende März die Ausstellung 'Heimat. Eine Grenzerfahrung' des Stapferhauses gezeigt. In einem interaktiven Parcours erlebten wir Heimat so von ganz verschiedenen Seiten. Die Geborgenheit des Mutterleibs war dabei genauso Thema wie die das, was unsere Heimat in unseren Augen bedroht. In zahlreichen Videos erfuhren wir, was für Fremde Heimat bedeutet. Bevor wir uns auf dem Riesenrad in heimelige Chilbi-Stimmung begaben, erfuhren die Jugendlichen in einer eindrücklichen Präsentation, welcher Heimat-Typ sie sind. Das Highlight war aber ohne Zweifel ein Raketenflug. Dank moderner Technik von Videobrillen konnten wir hautnah erleben, wie die Erde - unsere Heimat - immer kleiner wurde und beinahe in den ewigen Weiten des Alls verschwand.
Sobald wir nach der vertikalen Reise wieder festen Boden unter den Füssen hatten, reisten wir mit dem Zug auf der Horizontalen weiter nach Bern. Bei einem Bowlingturnier im Marzili liessen wir den Ausflug ausklingen, bevor es uns schliesslich endgültig heimwärts zog. Es war ein guter Tag.

Pfr. Tobias Zehnder



Ordentliche Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 6. Mai 2018

anschliessend an den Morgengottesdienst in der Kirche

Traktanden

1. Protokoll
Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2017 - Genehmigung

 

2.

a) Verwaltungsrechnung 2017 - Genehmigung
b) Nachkredite 2017 - Kenntnisnahme

c) Verpflichtungskreditkontrolle - Kenntnisnahme
   

3. Wiederwahl Synodaler Bezirk unteres Emmental Simon Zwygart
Amtsperiode 01.11.2018 - 31.10.2022

4. Verschiedenes, Umfrage

 


Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2017 und die Verwaltungsrechnung 2017 liegen auf der Gemeindeschreiberei auf oder können hier eingesehen werden.


Zu dieser Versammlung sind alle, kirchlich stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.


Krauchthal, 27. März 2018

Kirchgemeinderat Krauchthal

 

 

 

 



Abwesenheiten und Vertretungen, April 2018

Pfarramt

Vom 9.-17. April und vom 30. April - 3. Mai übernimmt Pfr. Stephan Bieri, Biembach die Stellvertretung.
Sie erreichen ihn telefonisch unter: 034 461 03 53.



















Wussten Sie, dass...

...die Übersetzer der Bibel Moses Hörner aufsetzten?

Wer einmal in Bern auf dem Münsterplatz stand, hat ihn schon gesehen: Den gehörnten Moses beim gleichnamigen Brunnen. Was Moses allerdings aus dem Kopf ragt, lässt rätseln. Sind das Strahlen oder Hörner? Vermutlich wusste das der Bildhauer selbst nicht so recht. Schuld an der Unklarheit ist der Bibelübersetzer Hieronymus. Dieser hatte im hebräischen Urtext die beinahe identischen Wörter keren (gehörnt) und karan (strahlen) verwechselt. Aus einem strahlenden Moses wurde in der lateinischen Übersetzung so ein gehörnter. Der Verwechselung gingen übrigens nicht nur die Berner auf den Leim. Selbst grosse Künstler wie Michelangelo vertrauten der lateinischen Bibel vorbehaltlos. Sein gehörnter Moses lässt sich in Rom bestaunen.

Pfr. Tobias Zehnder